Vernünftig. Innovativ. Vor Ort.
Das sind die Leitlinien unserer Arbeit als FDP im Kreis Rottweil.

Grußwort des Kreisvorsitzenden

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

die Freien Demokraten im Kreis Rottweil freuen sich über Ihr Interesse an unseren Aktivitäten. 

Der Kreisverband Rottweil ist schon seit vielen Jahrzehnten aktiv und Anlaufstelle für liberal gesinnte Menschen in unserer Region. Dabei konnten wir stets erfolgreich die Politik im Kreis und darüber hinaus gestalten. Mit unseren Vertreterinnen und Vertretern in den kommunalen Gremien, dem Landtag und dem Bundestag sorgen wir dafür, dass die Interessen unserer ländlich geprägten, aber wirtschaftlich starken Heimat gewahrt werden.

Wir Freie Demokraten stehen für vernunftbegabte Politik. Dabei setzen wir auf Technologieoffenheit, Mut neu zu denken und vor allem für das Ziel eine bessere Zukunft zu sichern. Es ist nicht die Zeit, um den Kopf in den Sand zu stecken, sondern die Herausforderungen anzunehmen und als Chance zur Weiterentwicklung zu begreifen. 

Als Teil unserer Arbeit bieten wir regelmäßig politische Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen an. Darüber hinaus gibt es immer wieder die Gelegenheit sich mit gleichgesinnten über das politische Geschehen auszutauschen. Durch den engen Kontakt, den wir in die Bundes- und Landespolitik pflegen, bekommen die Mitglieder spannende Einblicke in das aktuelle Geschehen.  

Wenn Sie an einer freiheitlich orientierten, innovativen und modernen Gesellschaft mitarbeiten wollen, sind Sie bei uns richtig! Kontaktieren Sie uns oder besuchen Sie direkt eine unserer Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Sie!

Liberale Grüße

Daniel Karrais MdL
Kreisvorsitzender der Freien Demokraten im Kreis Rottweil

Aktuelles

Volksbegehren - XXL-Landtag verhindern

Grüne, CDU und SPD haben das Wahlrecht für den Landtag in Baden-Württemberg geändert. Dadurch gilt jetzt ein Zwei-Stimmenwahlrecht, wie man es von der Bundestagswahl kennt. 

Diese Wahlrechtsreform führt sehr wahrscheinlich zu einer weiteren Aufblähung des Landtags! Würde bei der nächsten Landtagswahl so gewählt werden, wie bei der Bundestagswahl 2021, hätte der Landtag über 200 Abgeordnete. Die Sollgröße beträgt jedoch 120 Abgeordnete! Das verursacht Mehrkosten in dreistelliger Millionenhöhe und erfordert Neubauten von Büros und eine Vergrößerung des Plenarsaals. 

Die FDP will das verhindern!

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Drohende Landtagsgröße
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Mehrkosten
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Sollgröße des Landtags

Fragen und Antworten

Der Vorschlag ist, aus den 70 Landtagswahlkreisen nur noch 38 Wahlkreise zu machen. Es soll 1:1 die Struktur der aktuellen Bundestagswahlkreise übernommen werden. Das bedeutet, künftig gibt es statt 70 Direktmandaten nur noch 38 Direktmandate, die Sollgröße des Landtags bleibt aber unverändert bei 120.

Durch Überhangmandate, die entstehen, wenn von einer Partei mehr Direktmandate errungen werden, als ihr nach der Stimmverteilung eigentlich im Landtag zustünden, vergrößert sich der Landtag, weil bei allen anderen Parteien Ausgleichsmandate entstehen, um das Wahlergebnis auch in der Sitzanzahl widerzuspiegeln. Aktuell hat der Landtag 34 Abgeordnete „zu viel“. Das liegt daran, dass die Grünen 58 Direktmandate gewonnen haben, was fast der Hälfte der Sollgröße entspricht, aber insgesamt nur 32,6 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnten. Deshalb musste bei allen anderen Parteien so lange aufgefüllt werden, bis das Kräfteverhältnis dem Wahlergebnis entsprach. Reduziert man nun die Direktmandate auf 38 und verteilt 82 Mandate über Landeslisten, wie es die FDP vorschlägt, ist das Risiko von Überhangmandaten sehr, sehr klein. So erreicht man, dass der Landtag nicht weiter aufgebläht und auf seine Sollgröße rückgeführt wird.

Das Wahlrecht wurde jüngst so gefasst, dass es eine Erst- und eine Zweitstimme gibt. Damit kam ein weiterer Faktor hinzu, der das Parlament aufblähen kann, das Stimmensplitting. Durch die Möglichkeit, Erst- und Zweitstimme an einen Bewerber einer Partei und an eine Liste einer anderen Partei vergeben zu können, erhöht sich das Risiko einer unverhältnismäßigen Aufblähung noch weiter. Wählt die Bevölkerung nochmal genauso, wie bei der Bundestagswahl 2021 würde der Landtag gemäß einer Berechnung des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Joachim Behnke statt der Sollgröße von 120 bei 216 Abgeordneten liegen und einen dreistelligen Millionenbetrag zusätzlich kosten. Der Vorschlag der FDP würde die Sollgröße von 120 aber einhalten.

Nein. Wo vorher 120 Abgeordnete das ganze Land repräsentieren sollten, werden auch weiterhin 120 Abgeordnete das ganze Land repräsentieren. Es gibt aber keine zusätzlichen Abgeordneten, die es für einen funktionierenden Landtag nicht braucht. Weder aus wissenschaftlicher Sicht wird künftig weniger repräsentiert, noch sind direkt gewählte
Abgeordnete besser als über Listen eingezogene oder umgekehrt. Auch bei 38 Wahlkreisen wohnen die Abgeordneten schön verteilt im Landesgebiet, unterhalten dort ihre Wahlkreisbüros und kümmern sich um die Anliegen der Menschen vor Ort. Das Argument vermeintlich leidender Bürgernähe ist eine Scheindebatte, die von jenen befeuert wird, denen es um die eigenen Pfründe geht.

Das aktuelle Wahlrecht erhöht die Wahrscheinlichkeit signifikant, dass der Landtag sogar über die bereits jetzt mit mehr als 28 Prozent zu hohe Größe von 154 Abgeordneten hinaus anwächst. Der FDP-Vorschlag schließt ein Anwachsen über 120 aber mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Das bedeutet, 34 der jetzigen Abgeordneten verlieren ihren Platz im Landtag. Mehr als 8.000 Euro Abgeordnetenentschädigung, weitere Vorteile und Privilegien wären dann weg. Bei einem größeren Landtag hingegen sind die Chancen für alle besser, erneut einzuziehen. Zudem müssten sich viele Abgeordnete durch die Zusammenlegung von Wahlkreisen der Herausforderung stellen, dass zwei Abgeordnete um eine Kandidatur konkurrieren müssten, die bislang in getrennten Wahlkreisen je eigens kandidiert haben. Es geht also um persönliche Motive der jetzigen Abgeordneten.

Von den 18 FDP-Abgeordneten wären zehn direkt von Wahlkreiszusammenlegungen betroffen, davon vier Fünftel des Fraktionsvorstands. Die FDP-Abgeordneten sind aber der Meinung, dass es ein Privileg darstellt, die Bevölkerung im Parlament zu repräsentieren und Politik glaubwürdig sein muss. Das bedeutet, nach Ansicht der FDP-Abgeordneten darf es nicht sein, dass angesichts aller gegenwärtigen Krisen die Bevölkerung aufgerufen wird, zu sparen, die Parlamente aber immer fetter werden. Deshalb stellt jeder FDP-Abgeordnete seine eigenen, persönlichen Interessen hinter das Gemeinwohl zurück und nimmt den eigenen Mandatsverlust in Kauf. Dazu sind die Abgeordneten von Grünen, CDU und SPD nicht bereit.

Nein. Die Wahlpräferenzen der Bürgerschaft wären weiterhin genauso im Parlament abgebildet, wie bei mehr Abgeordneten auch. Mehr Abgeordnete bedeuten eben nicht mehr Demokratie. Ganz im Gegenteil wäre von vornherein eine rasche Handlungsfähigkeit des neu gewählten Landtags sichergestellt. Bei wesentlich mehr Abgeordneten hingegen müssten aber bspw. neue Räumlichkeiten besorgt, zusätzliche Mitarbeiter eingestellt und ggf. der Plenarsaal umgebaut werden, was die Handlungsfähigkeit des Parlaments eher einschränken würde.

Gar nichts. Die Grünen stellen 58 Abgeordnete, von denen sicher 20 nicht mehr über ein Direktmandat einziehen könnten, wenn der FDP-Vorschlag umgesetzt wird. Deshalb wurde das Argument aufgemacht, die Persönlichkeitswahl (also Direktmandate) und die Verhältniswahl (also Listenmandate) würden verfassungsrechtlich fragwürdig zu Gunsten der Verhältniswahl verschoben. Das lässt sich leicht überprüfen und entkräften. Beim FDP-Vorschlag wären 38 Direktmandate zu 82 Listenmandaten zu vergeben. Der Direktmandatsanteil beträgt demnach 31,67 Prozent. Nach dem aktuellen Wahlrecht wären bei einem Wahlergebnis wie bei der Bundestagswahl 70 Direktmandate zu 146 Listenmandaten zu vergeben. Der Direktmandatsanteil beträgt 32,4 Prozent. Also nicht einmal ein Prozentpunkt Unterschied. Sofern die Grünen also ihre eigene Wahlrechtsreform nicht als verfassungswidrig bezeichnen wollen, darf man das getrost als Nebelkerze abtun.

Für die Parlamentsaufblähung ursächlich ist das Missverhältnis zwischen gewonnenen Direktmandaten und tatsächlichem Stimmenanteil im Verhältnis zu den anderen Parteien. Man muss also diese Überhangmandate vermeiden, wenn man bei einem Zweistimmenwahlrecht vermeiden will, dass sich die Parlamente aufblähen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Die Ampel hat die Möglichkeit gewählt nur so viele Direktmandate zu vergeben, wie durch die Anzahl der Zweitstimmen gedeckt sind. Das bedeutet, ein Direktmandatssieger, der aber nur 18,5 Prozent der Erststimmen auf sich vereinigen konnte, zieht unter Umständen nicht in den Bundestag ein. Die schlechtesten Wahlkreissieger werden so lange weggekappt, bis die Sitzverteilung dem Zweitstimmenergebnis entspricht. Der FDP-Vorschlag im Land hingegen wählt den Weg, die grundsätzliche Anzahl an Direktmandaten so zu verringern, dass es unwahrscheinlich wird, dass überhaupt Überhangmandate entstehen. Beide Herangehensweisen führen dazu, eine Aufblähung zu vermeiden.

Downloads

Nachfolgend finden Sie die notwendigen Dokumente und weiterführende Informationen zum Download als pdf-Datei.

Über uns

Kreistag
Die FDP-Fraktion im Kreistag hat vier Mitglieder. Der Kreistag entscheidet unter anderem über die berufliche Bildung, Abfallwirtschaft, ÖPNV und Soziales.
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Gemeinderäte
Wir sind in mehreren Gemeinderäten vertreten. Hier geht es um die Arbeit vor Ort. Von Kita bis Baugebiet ist hier alles dabei.
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Kreisverband

Unser Vorstandsteam

Jede Organisation ist nur so gut, wie ihr Team. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus Kreisvorsitzendem, Schatzmeister und drei Stellvertretern.

Vervollständigt wird der Vorstand mit mehreren Beistitzern und den kooptierten Mitgliedern.

Der Vorstand kümmert sich um sämtliche organisatorischen Angelegenheiten und die strategische Ausrichtung der Arbeit.

Daniel Karrais MdL

Kreisvorsitzender

Daniel steht dem Kreisvorstand vor, setzt die Sitzungen an und sorgt dafür, dass die Strategie passt. Er ist außerdem unser Ansprechpartner nach außen.

Pauline Manigk

Schatzmeisterin

Pauline ist die Frau fürs Geld. Alle Finanzen laufen über ihren Tisch. Sie sorgt dafür, dass die Kasse stimmt.

Lorenzo Schmiedke

1. Stellvertretender Vorsitzender

Lorenzo kümmert sich vor allem um die Social Media Arbeit und mehr.

Matthias Essel

2. Stellvertretender Vorsitzender

Matthias kümmert sich um die Organisation. Als Optikermeister sorgt er zudem bei Vielen von uns für den klaren Blick.

Josef Rack

3. Stellvertretender Vorsitzender

Josef kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, frei nach dem Motto: "Tue Gutes und berichte darüber."

Beisitzer

Dieter Kleinmann

Rottweil

Andreas Heid

Dornhan

Maximiliane Scheidel

Rottweil

Chris Wild

Bösingen

Denis Bendigkeit

Schramberg

Dieter Rinker

Oberndorf

Steffen Fromm

Vöhringen

Tobias Lehmann

Schramberg

Felix Michalke

Sulz

Kooptierte Mitglieder

Dr. Gerhard Aden

Fraktionsvorsitzender im Kreistag

Wolfgang Lehrke

Kreisrat

Franz Rohrer

Kreisrat

Jörg Schaal

Kreisrat

Harald Sailer

Tobias Lehmann

Ortsverband Schramberg

Harald Sailer

Harald Sailer

Harald Sailer

Fraktionsvorsitzender GR Rottweil

Harald Sailer

Sabina Kratt

Gemeinderat Rottweil

Gerhard Melber

Gemeinderat Oberndorf

Harald Sailer

Christian Wälzlein

Ortsvorsteher Altoberndorf

Harald Sailer

Simon Firnkes

Kooptiertes JuLi Mitglied

Parteiarbeit

Parteien stehen im Verruf, dass dort vor allem Menschen höheren Semesters unterwegs sind. Bei der FDP stimmt das nicht. 2021 war die FDP mit rund einem Viertel an Mitgliedern unter 30 Spitzenreiter in der deutschen Parteienlandschaft. 

Wir haben eine bunte Mischung aus allen Berufsfeldern und allen möglichen Bildungsabschlüssen. Bei uns ist nicht die Frage, woher man kommt, sondern wo man hin will. 

Der FDP Kreisverband Rottweil vereint die Aktivitäten der Mitglieder und der Ortsverbände. Er ist die Anlaufstelle für alle liberal denkenden Bürgerinnen und Bürger und wirkt in dieser Form bei der politischen Willensbildung mit.

Dafür beschäftigt sich der Kreisverband mit aktuellen politischen Themen und lädt immer wieder Experten und Abgeordnete zu bestimmten Fragestellungen ein. Bei diesen öffentlichen Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen. 

Auf Grundlage des aufgebauten Wissens in bestimmten politischen Feldern wirkt die FDP im Kreis aktiv in den Gremien, in denen sie vertreten ist. Außerdem werden Anträge für die Parteitage auf Bezirks- und Landesebene entwickelt, die später die Grundlage für die Wahlprogramme bilden. 

Der Kreisverband ist dafür zuständig Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlkreise der Bundestags- und Landtagswahlen aufzustellen sowie die Kreistagswahlen und Gemeinderatswahlen zu organisieren. 

Die FDP ist, wie die meisten anderen Parteien auch auf verschiedenen Ebenen untergliedert. Dabei sind die Verbände in erster Linie für die Organisation und Durchführung sowie das politische Wirken auf ihrer eigenen Ebene zuständig. So unterteilt sich der Bundesverband in 16 Landesverbände und die FDP-Auslandsgruppe

Der Landesverband Baden-Württemberg besteht aus neun Bezirksverbänden. Der Kreisverband Rottweil ist Teil des Bezirksverbands Südbaden.

Der Kreisverband Rottweil unterteilt sich in vier Ortsverbände, die sich an den jeweiligen Mittelzentren orientieren: Rottweil, Schramberg, Oberndorf und Sulz mit den jeweiligen umliegenden Gemeinden. 

In jedem Jahr findet der Neujahrsempfang statt, bei dem ein/e überregional bekannte/r FDP-Politiker/in als Gastredner auftritt. Dabei handelt es sich um die größte und wichtigste Veranstaltung im Jahr. 

Beim politischen Aschermittwoch, der immer in Flözlingen stattfindet, wird kräftig und deftig diskutiert und gegessen. 

Beim Sommerfest geht es weitestgehend unpolitisch zu. Es gibt eine (optionale) Wanderung zu einem Ort, an dem gemeinsam gemütlich zusammen der Nachmittag verbracht wird und Raum fürs persönliche Gespräch bleibt. 

Zusätzlich finden monatlich die Veranstaltungen Forum Liberal bzw. Forum Liberal Spezial statt. Beim Forum Liberal wird Aktuelles diskutiert. Beim Forum Liberal Spezial ist zusätzlich ein/e Gastredner/in eingeladen. 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich bei der FDP einzubringen. Als Mitglied ist man immer gerne gesehen bei den Veranstaltungen. Dort kann man einfach nur zuhören oder gerne aktiv mitdiskutieren. 

In den Vorständen der Ortsverbände und des Kreisverbands gibt es organisatorische Aufgaben zu übernehmen, um Veranstaltungen auf den Weg zu bringen oder Wahlen zu organisieren.

Wer inhaltlich mitarbeiten will, kann in den Landesfachausschüssen des Landesverbands mitarbeiten. Diese LFA kümmern sich um verschiedene Themenbereiche und erarbeiten inhaltliche Positionen der Partei. 

Bei den Parteitagen kann sich jede und jeder mit den eigenen Erfahrungen und Meinungen einbringen. 

Bei den Wahlen findet immer wieder die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten statt. Jedes Mitglied kann kandidieren. 

Die politische Arbeit kostet Geld. Diese Arbeit vor Ort wird direkt aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert. Die staatliche Parteienfinanzierung geht direkt an den Landes- und Bundesverband, der damit die laufenden Kosten für die Geschäftsstellen finanziert. 

Darum sind die Mitgliedsbeiträge und Spenden wichtig. Der Beitrag richtet sich nach der (freiwilligen) Selbsteinschätzung des monatlichen Bruttoeinkommens: 

  • Azubis/Studierende: 6 €
  • bis 2.400 €: 10 €
  • 2.401 bis 3.600 €: 12 €
  • 3.601 bis 4.800 €: 18 €
  • über 4.800 €: 24 €

Der Beitrag ist steuerlich ansetzbar. Zahlt man im Jahr 120 € Beitrag, erhält man 60 € nach der Steuererklärung zurück. 

Freie Demokraten vor Ort

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FDP Kreisverband Rottweil
IBAN: DE06 6425 0040 0000 4024 33
BIC: SOLADES1RWL
Bank: Kreissparkasse Rottweil

Spenden an politische Parteien bis zu einem Betrag von 3.300 € bei Alleinstehenden bzw. 6.600 € bei gemeinsam veranlagten Ehepartnern steuerlich geltend gemacht werden. Für die ersten 1.650 bzw. 3.300 € erhalten Sie die Hälfte des gespendeten Betrags zurück. Darüber hinaus gehende Spenden können als Sonderausgaben entsprechend ihres individuellen Einkommenssteuersatzes geltend gemacht werden. Wenn Sie beispielsweise 100 € spenden, erhält die Partei 145 € und Sie zahlen effektiv nach Ihrer Steuererklärung nur 50 €, sofern Sie insgesamt den geltenden Höchstbetrag nicht überschreiten.

Kontakt

Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns hier Ihre Nachricht. 

Veranstaltungsanmeldung

Sehr herzlich möchte ich Sie zum Neujahrsempfang des FDP Kreisverbands Rottweil und von Daniel Karrais MdL einladen, der in diesem Jahr am 18. Januar 2024 um 19 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, im Sonnensaal des Kapuziner, Neutorstraße 6 in Rottweil stattfindet Als Gastrednern freuen wir uns auf die Europaabgeprdnete Svenja Hahn MdEP, die über “Europas digitale Chancen” spricht. Sie war unter anderem Verhandlerin des AI-Act und wird Einblicke in dieses aktuelle Feld geben.

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